29 Jul

Wie mache ich erfolgreich Homeoffice?

Wie mache ich erfolgreich Homeoffice?

Oder was ich bisher dabei Alles falsch gemacht habe

Das Virus hat uns alle im Griff und das schon seit einigen Monaten. Das Sommersemester findet bis auf seltene Ausnahmen im Online-Betrieb statt und viele von uns arbeiten im sogenannten Homeoffice. Doch wie genau mache ich jetzt am besten „Homeoffice“?

Das ist eine Frage, die ich mir zu Beginn oft gestellt habe und auf die ich jetzt, nach einigen Monaten ins kalte Wasser springen, langsam eine Antwort finde. Das größte Problem, dem ich mich entgegenstellen musste und auch immer noch muss, ist die Ablenkung. In meiner eigenen Wohnung gibt es einfach viel zu viele Dinge, die ich gerade lieber tun würde als zu arbeiten. Daher mein erster Tipp, wenn es euch irgendwie möglich ist, richtet euch ein Arbeitszimmer ein, in dem ihr nur das aufbewahrt, was für die Arbeit auch wirklich relevant ist. Ich weiß allerdings auch, dass es vielen von euch wie mir gehen wird. Ich wohne in einer WG, in der ich nur mein eigenes Zimmer zum Arbeiten zur Verfügung habe, also was jetzt?

In meinen Augen ist Struktur das A und O im Homeoffice. Also sortiert euren Schreibtisch und macht euch Platz für euer Material (was ich immer noch nicht geschafft habe). Wenn ihr nicht die richtigen Grundvoraussetzungen habt (Computer, Laptop, Bildschirm etc.), fragt auf der Arbeit oder in der Uni nach, was ihr vielleicht von dort mitnehmen dürft bzw. was euch gestellt wird.

Eine weitere Struktur, die mir die Arbeit im Homeoffice erleichtert hat, ist ein Arbeitsplan. Überlegt euch, über welchen Zeitraum ihr planen könnt. Versucht aber zumindest am Morgen einen Plan für den Tag zu erstellen und festzulegen, welche Aufgaben ihr auf jeden Fall bis zum Abend erledigt haben wollt. Ein solcher Plan hilft mir immer unheimlich bei der Motivation. Bedenkt bei der Planung des Tages aber auch, dass ihr Essen und Trinken nicht vernachlässigt. Potenziell muss noch Mittagessen gekocht werden, was meiner Erfahrung nach wesentlich länger dauert, als in die Mensa oder Cafeteria zu gehen. Außerdem fällt es mir persönlich immer schwer, nach dem Mittagessen wieder mit der Arbeit anzufangen, besonders wenn ich über eine Stunde mit Kochen und Essen beschäftigt war. Daher würde ich empfehlen, wenn möglich, das Essen am Vorabend vorzukochen, sodass es nur noch aufgewärmt werden muss oder sich für den Mittag ein paar Brote zu schmieren.

Der nächste Punkt, den ich an dieser Stelle erwähnen möchte, ist die Kommunikation mit Chef und Kollegen oder den Professoren und Kommilitonen. Ich finde, dass die Arbeit im Team und der Austausch mit Kollegen unheimlich wichtig für den Fortschritt meiner Aufgaben sind. Aber gerade dieser Austausch, der unter normalen Umständen häufig in der Kaffeepause oder direkt am Schreibtisch stattfindet, fehlt im Homeoffice. Dementsprechend halte ich es für besonders wichtig, die Kommunikation mit den Kollegen so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Sei es über Videochats, Telefonate oder Email, versucht mit eurem Arbeitsumfeld in Kontakt zu bleiben. Meine Kollegen haben mir schon häufig dabei geholfen, einen neuen Blickwinkel – und damit einen neuen Ansatz – auf meine Aufgaben zu gewinnen, um ein Problem zu lösen. Das können sie auch, wenn wir im Homeoffice sind. Ich muss sie nur kontaktieren.

Zuletzt möchte ich euch noch ans Herz legen, auf eure Work-Life-Balance zu achten. Etwas das mir im Homeoffice immer wieder passiert, ist, dass ich über meine feste Arbeitszeit hinaus arbeite, weil ich mich an einem Problem festgefressen habe und dadurch meine Freizeit vernachlässigte. Überstunden sind zwar auch im regulären Arbeitsalltag manchmal unumgänglich, aber wenn ich den Arbeitsplatz verlassen habe, kann ich auch die Arbeitsprobleme bis zum nächsten Tag ruhen lassen. Also achtet darauf, dass ihr euch die Auszeiten nehmt, die ihr auch an einem normalen Arbeitstag habt.

Über den Autor:

Katrin Herweg (23)
Ausbildung: –
Studiengang: M.Sc. Physik
Uni/Hochschule: RWTH Aachen
Regionalgruppe: Köln

„Mein schönster Homeofficeplatz“

Und jetzt nochmal aufgepasst, wir wollen nun noch euren Ehrgeiz ankurbeln! So langsam ist das Homeoffice für einige von uns schon normal geworden – mit all dem „Wahnsinn“ und „Frohsinn“ der damit verbunden ist.

Wir fragen uns, wie die ASkler und SK-Stipendiaten eigentlich im homeoffice klar kommen. Wie arbeitet ihr denn zu Hause? Habt ihr Lust uns ein Foto von euch an euren Homeoffice-Plätzen zu schicken/mailen?

Wir starten hiermit einen Wettbewerb unter dem Motto „Mein schönster Homeofficeplatz“. Eine teilweise qualifizierte und nicht unabhängige Jury wird über die freiwilligen Einsendungen beraten und einen tollen Preis ausloben. Wir freuen uns auf viele Einsendungen an info@askev.de und sind gespannt, was euch für kreative Ideen kommen.

Einsendeschluss ist der 13.08.2020.

11 Jul

Studiengang: Pflege dual

Heutzutage lernt man Pflege nicht, man studiert sie!

Mit diesem dualen Studium wird die bisher gängige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege akademisiert. In vielen anderen europäischen Ländern ist dies mittlerweile Pflicht, Deutschland befindet sich diesbezüglich noch in der Entwicklungsphase, die im Hinblick auf den demografischen Wandel dringend notwendig ist.  Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg bietet hier als eine der ersten Hochschulen in Deutschland ein zukunftsweisendes Studienangebot in Kooperation mit dem Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf.

Formales zum Studiengang
Zu den Eingangsvoraussetzungen gehört neben der allgemeinen Hochschulreife ein aussagekräftiges Bewerbungsschreiben an den Ausbilder. Außerdem wird ein 2- bis 4-wöchiges Pflegepraktikum erwartet. Bei Bestehen dieser ersten Bewerbungsphase folgt eine Einladung zu einem ca. 4-stündigen Auswahlverfahren. Neben der Spontanität werden die Fähigkeiten, in einer Gruppe zu arbeiten und Körperkontakt zu seinem Gegenüber aufzunehmen geprüft. Auf ein Einzelgespräch mit den Juroren folgt ein kurzer schriftlicher Test zum Wissen über den Arbeitgeber und das Gesundheitssystem. Mit überzeugenden Leistungen im Auswahlverfahren folgt dann der Ausbildungsvertrag, der gleichzeitig den Zulassungsbescheid zum Studium darstellt.

In acht Semestern bieten die Module des Studiums sowohl sozialwissenschaftliche, biologisch-forschende, als auch pflegerisch-gesundheitswissenschaftliche Lehrangebote. Überwiegend werden die Seminare theoretisch vermittelt, ein Teil der Sitzungen wird durch praktische Übungen angeboten. Zu beachten ist der relativ hohe Anteil an Anatomie und Physiologie in den ersten drei Semestern. Interesse an biologisch-funktionalen Vorgängen des menschlichen Körpers und die Eigendisziplin, diese selbstständig zu wiederholen, sind hier gefragt!

Im siebten Semester können Studierende selbst Schwerpunkte setzen, indem sie in den zwei Wahlpflichtmodulen aktuell angebotene Bereiche wählen oder aber ein Auslandssemester an einer der ausgewählten Partneruniversitäten verbringen.

Neben den in Hamburg gängigen Semestergebühren (momentan 308,50€) fallen kaum weitere Kosten an. Zudem erhalten Studierende durch die Anstellung beim Arbeitgeber eine monatliche Vergütung, die etwa 75% der gängigen Ausbildungsvergütung eines Gesundheits- und Krankenpflegers entspricht.

Im Studium

Das duale Studium ist sehr verschult. Anwesenheitspflicht und Seminare in kleinen Gruppen sind die Regel, in der Woche gibt es feste Selbststudienzeiten, die selbständig gestaltet werden können (im Pflegelabor, in der Bibliothek oder auch zu Hause). Während der Praxisphasen gelten die normalen Schichtdienstzeiten für Studierende auf den Stationen.

Im Laufe des Studiums begegnen einem verschiedenste Prüfungsarten. Überwiegend sind mündliche und praktische Prüfungen gefragt. Seltener werden Hausarbeiten oder Klausuren abgefordert. Die Studierenden können bei einigen Prüfungen das Prüfungssemester wählen. Die Anzahl der Prüfungen pro Semester beschränkt sich, je nach eigenen Planungen, auf drei bis fünf Prüfungen.

Durch den Wechsel zwischen Theorie- (Vorlesungszeit) und Praxisphase (vorlesungsfreie Zeit) gestaltet sich das Studium sehr abwechslungsreich. Das Gelernte aus der Theorie in der Praxis umsetzen zu können, führt einem als Student regelmäßig die eigenen Lernfortschritte macht das Gelernte in der Hinsicht „greifbarer“ als in einem rein theoretischen Studium. Während der Theoriephasen ist die Freizeit auf jeden Fall ausreichend, dafür ist diese in der Praxisphase doch deutlich begrenzt, da die Studierenden, wie Auszubildende, im Krankenhaus Schichtdienste leisten müssen. Trotzdem macht es Freude, praktisch tätig werden zu können und in jedem Praxiseinsatz einen neuen Bereich mit anderen Krankheitsbildern kennen zu lernen.

Zukünftiges

Der Bedarf an akademisierten Pflegekräften ist immens, sodass sich Absolventen dieses Studiums wohl nie ernsthafte Gedanken um ihre Anstellung machen müssen. Ähnliche Systeme wie das duale Studium in Hamburg laufen seit wenigen Jahren in ganz Deutschland an und wachsen immer weiter. Zurzeit sind die Bewerberzahlen allerdings niedriger,  sodass eher in kleinen Gruppen von 60 Studierenden studiert wird, wobei die Gruppengrößen in Seminaren nur der Hälfte oder sogar einem Viertel davon entsprechen.

Zum einen gibt es die Möglichkeit, nach dem Studium einen Platz als akademisierte Pflegekraft im Krankenhaus anzunehmen. In Hamburg werden im Sommer 2015 die ersten Absolventen des Studiengangs fertig sein und erst dann wird sich klären, wie genau die Stelle für diese übernommenen Studenten aussehen wird. Das Berufsfeld im Gesundheitswesen entwickelt sich momentan sehr stark, sodass wahrscheinlich schon in wenigen Jahren ganz neue Studiengänge und Arbeitsplätze geschaffen werden, die heute noch nicht existent sind.

Angelehnt an das duale Bachelorstudium gibt es z.B. die Möglichkeit, einen Master in „Pflege“ zu machen, bei dem man sich auf einen Fachbereich spezialisiert, der einem zusagt. Genau so kann aber auch ein Master in „Health Sciences“ oder anderen Bereichen der Gesundheitswissenschaften, wie z.B. Gesundheitsmanagement angestrebt werden.

Was definitiv gesagt werden kann: Der duale Studiengang „Pflege“ ist vielseitig einsetzbar und zukunftsträchtig!

Persönliches Fazit

Im Großen und Ganzen bin ich glücklich mit meiner Entscheidung, da ich sehr viel Wert darauf lege, das gelernte theoretische Wissen, praktisch anwenden zu können und zu vertiefen. Zudem wird in vielen Bereichen des Gesundheitssystems oft vorausgesetzt, eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Pflege o.ä. zu haben. Ich würde später gerne ins Gesundheitsmanagement gehen und denke, dass mir die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin dort einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge gibt, als ein reines Studium. Natürlich begegnen einem als Abiturienten während der Ausbildung bestimmte Seminare als „unterfordernd“, aber letztendlich gibt es auch Seminare in der Uni, die mehr von einem abverlangen und so gleicht sich das Lernpensum dann wieder aus.

Weitere Informationen für den Studiengang in Hamburg sind hier zu finden: http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor/bachelor-studiengaenge/ws/pflege-dualer-studiengang.html, bei Fragen gerne eine Mail an: info@askev.de

Über die Autorin

Franziska Alpen ist 24 Jahre alt und hat ihren Bachelor in „Pflege dual“ abgeschlossen. Gestartet ist sie in den Studienkompass 2011 in Hamburg und ist nach einem Work & Travel in Australien und Neuseeland ebenfalls Mitglied der 2012er. Am Studienkompass gefällt ihr die Chance, ein großes eigenes Kontaktnetz aufzubauen, das ein Leben lang besteht.

01 Jul

ASk-Workshop am 18.07. und 19.07. als Zoomveranstaltung

Endlich ist es soweit! Ihr könnt euch HIER zu unserem diesjährigen ASk-Workshop anmelden. Eigentlich sollte dieser in Hamburg stattfinden, aber nun bieten wir euch dieses Event als Webinar an. Dies ist der aktuellen Situation durch das Coronavirus geschuldet. Wir hoffen, dass dies für viele, die es vielleicht nicht nach Hamburg geschafft hätten, die Gelegenheit bietet, teilzunehmen und wir freuen uns schon jetzt auf einige neue Gesichter. Natürlich freuen wir uns auch, wenn sich einige Studienkompass-Teilnehmer, die noch keine Mitglieder bei uns sind, zur Teilnahme entscheiden.

Am Samstag und Sonntag, den 18. & 19.07.2020, findet der jährliche ASk-Workshop als Zoom-Webinar unter dem Motto „Kommunikation“ statt.

Das erwartet euch an diesem Wochenende:

Am Samstag ab 13 Uhr werden drei spannende Referenten zum Thema „Kommunikation“ referieren.

Anna Gutkina, Customer Relationship Managerin bei GEDANKENtanken bzw. GREATOR, wird uns zum Thema „Mindful Communication“ erklären, wie wir mit bewusster Kommunikation eine tiefere Verbindung zu unserem Gegenüber erschaffen können. Andreas wird uns ein paar spannende Einblicke ins Profiling bei der Polizei geben. Und Katharina Negro, Referentin beim Studienkompass, wird mit uns das Thema „Rhetorik“ näher beleuchten.

Für den Abend, haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht! Da leider unser Sommerfest (im Anschluss an den ASk-Workshop) nicht stattfinden kann, wollen wir mit euch ein Online-Socialevent veranstalten. Es geht dabei darum gemeinsam einen produktiven Tag ausklingen zu lassen und einen schönen gemeinsamen Abend zu verbringen. Freut euch auf unser Pub Quiz!

Am Sonntag werden wir ab 11 Uhr in Kleingruppen aktiv am Verein arbeiten:
Hierfür haben wir folgende Themen eingeplant:
– Weiterentwicklung ASk-the-Expert
– Entwicklung neuer Workshops der Reihe „Alltagskompetenzen“
– Entwicklung einer Corporate Identity
– Entwicklung des Workshops „Nachhaltigkeit/ Ökologischer Fußabdruck“

Interessiert? Dann melde dich bis zum 10.07.2020 zum ASk-Workshop an. Tipp: Melde dich schnell an, denn jeder Teilnehmer, der sich bis zum 10.07.2020 angemeldet hat, bekommt ein exklusives ASk-Päckchen für den Workshop zugeschickt!

HIER gehts zur Anmeldung!!!!

Wir freuen uns auf dich!

Dein Vorstandsteam
Tom, Hendrik, Franziska & Marie

#askalation #askev #alumnistudienkompass #studienkompass #askworkshop #webinar

05 Mai

Studiengänge – Vielfalt und Orientierung

Ein Überblick über die Studienfächer der Studienkompass-Teilnehmer und Alumni


Du weißt noch nicht genau, was du studieren sollst? Du fragst dich, wie es eigentlich wirklich ist, dein „Traumfach“ zu studieren? Hier kannst du nachlesen, was in der ASk-Community studiert wird!

In unserem Blog findet ihr in den nächsten Wochen immer wieder die neue Vorstellung eines Studienganges unserer STUDIENKOMPASS-Teilnehmer sowie ASk-Mitglieder. Es wird von Inhalten, Zukunftsmöglichkeiten und vor allem, persönlichen Erfahrungen, berichtet. Unter der Kategorie „studiengänge“ werdet ihr alle bisher veröffentlichten Texte zu diesem Thema finden.

Du studierst etwas, das noch nicht bei unseren Beiträgen dabei ist? schreibe uns einfach an info@askev.de eine Mail! Wir brauchen jederzeit neue Beiträge und freuen uns auf deine Ideen!

04 Apr

Studiengang: Psychologie

Im Erbe der Brüder Grimm- das Studium in Marburg

Hallo, mein Name ist Julia, ich war Studienkompass-Teilnehmerin des Jahrgangs 2011 in Köln und bin seit 2014 im Alumniverein des STUDIENKOMPASS.

Da Psychologie ein sehr beliebtes Studienfach ist, dachte ich mir, ich berichte hier mal über meine Erfahrungen:

Ich studiere Psychologie seit dem Wintersemester 2013 an der Philipps-Universität in Marburg, einer sehr schönen Studentenstadt mit Tradition. Wir haben einen 8-semestrigen Bachelor und dafür noch einen 2-semestrigen Master.

Das Psychologiestudium ist sehr breit gefächert und setzt sich aus sehr verschiedenen Teilbereichen zusammen, wo gerade am Anfang viel nur angerissen wird und man teilweise nicht weiß, was das mit dem eigentlichen Fach zu tun hat, für das man sich entschieden hat. Wir mussten z.B. im ersten Semester in Biopsychologie einige lateinische Begriffe für Muskeln, Hirnnerven und Hirnareale und deren Funktionen lernen.

Wie man ja schon überall lesen kann, nimmt Statistik schon einen relativ großen Anteil im Psychologiestudium ein. Ich war vor dem Studium auch unsicher, wie gut ich damit klarkommen werde. Wir haben an unserem Fachbereich Gott sei Dank gute Dozenten in der Methodenlehre, sodass es im Endeffekt gut machbar war. Die Methodenausbildung geht aber nach der gefürchteten Statistikklausur noch weiter von Versuchsplanung- und Auswertung über Fragebogenerstellung bis zu testdiagnostischen Verfahren wie Intelligenz- oder Persönlichkeitstest und deren Gütekriterien und Bewertungen. Wie groß der Anteil dieser Module ist, variiert zwischen den Unis, ich habe jetzt keine direkten Vergleiche. Es hängt auch davon ab, ob das Fach an einer naturwissenschaftlichen, einer humanwissenschaftlichen oder einer philosophischen Fakultät gelehrt wird.

In den letzten Sommersemesterferien war ich für ein kompaktes Auslandssemester, sogenannten „summer sessions“ an der University of California, Irvine. Ich belegte dort die Kurse „Developmental Psycho-pathology“ und „Forensic Psychology“, die von einem Professor gehalten wurden, der im State Prison arbeitet. Es war eine unvergessliche Zeit in Kalifornien. Mir wurde dieser Auslandsaufenthalt durch ein Stipendium der Deutschen Universitätsstiftung ermöglicht, für das ich mich bewerben konnte, da ich Teilnehmerin ihres TANDEM-Programms bin. Für dieses TANDEM-Programm, bei dem man einen Professor als Mentor zur Seite gestellt bekommt, kann man sich vom STUDIENKOMPASS-Programm oder von der Roland Berger Stiftung aus bewerben.

Psychologie ist ein lernintensives Fach, da man oft ziemlich lange Skripte quasi auswendig lernen muss. Das sechste Semester ist bei uns für Praktika oder Auslandsaufenthalte vorgesehen. Ich absolvierte ein Praktikum in einer Tagesklinik, wo ich bei Einzel- und Gruppentherapiesitzungen hospitieren durfte und bei weiteren Gruppenangeboten sowie Abteilungs- oder Klinikkonferenzen teilnehmen konnte. Das zweite Praktikum war in einem Beratungsinstitut für Berufszielfindung und Jobcoaching, wo ich praktisch die persönliche Assistenz des Geschäftsführers war und ihn bei der Durchführung der Coachings unterstützt habe.

Mit einem Psychologiestudium kann man später in sehr viele verschiedene Bereiche gehen von Testententwicklung, Marktforschung und Werbepsychologie über Personalwesen und

Organisationsentwicklung, Beratung und Coaching bis zum klinischen Bereich gehen, wo man aber in der großen Mehrheit der Fälle nach dem Master noch eine dreijährige Ausbildung zum Psychotherapeuten machen muss. Ohne den Master in Psychologie ist es schwierig eine Anstellung zu finden

Unterm Strich bin ich echt zufrieden mit meinem Studium in Marburg! Gerade im Vergleich, was ich von anderen Unis höre, ist die Betreuung und die Organisation echt gut. Besonders beim Einstieg ins Unileben wurde man gut an die Hand genommen. Wir hatten z.B. studentische Mentoren im ersten Semester. Bei uns gibt es sehr viele Angebote vom Fachbereich wie Psychokino, Nicht-Statistik-Party, Sommerfest und Weihnachtsfeier. In den ersten Semestern erhält man bei vielem zunächst einen Einblick, in den Anwendungsfächern kommen dann mehr praxisbezogene Inhalte wie die Durchführung von psychologischen Testungen, Gutachtenschreiben oder Erstgespräche simulieren. Diese machen besonders viel Spaß! J

Im fünften Semester hatten wir ein Experimentalpraktikum, in dem wir alle Stationen des wissenschaftlichen Arbeitens von der Versuchsplanung bis zur Datenauswertung und Verschriftlichung in Form eines wissenschaftlichen Artikels durchlaufen haben. Das war sozusagen die Generalprobe vor der Bachelorarbeit, da wir ansonsten keine Hausarbeiten oder ähnliches schreiben mussten. Um die Vorbereitung zu Bachelorarbeit kümmere ich momentan. Auch wenn sich 5 Jahre Studium lange anhören, geht es doch relativ schnell um. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Erfahrungsbericht einen kleinen Einblick in das Psychologiestudium geben.

 

Über den Autor

Julia Kattwinkel (26)
Studiengang: Psychologie
Uni/Hochschule: Philipps-Universität Marburg
Regionalgruppe: Frankfurt

 

28 Mrz

Studiengang: Sprechwissenschaft

Der Studiengang: Sprechwissenschaft

… ist das sowas wie Logopädie?

Sprechwissenschaft ist viel mehr als nur Logopädie! Denn neben dem klinischen Bereich lernt man zum Beispiel rhetorische Modelle kennen, erarbeitet Texte aus dem Theater, übt das Unterrichten von Lehrern oder Schauspielern und untersucht die Merkmale der deutschen Aussprache…

Wie ich dazu kam…

Nach meinem Abitur war mir relativ schnell klar, dass ich nichts Naturwissenschaftliches studieren möchte. Auch Kunst und Musik lagen mir nicht sonderlich gut, aber machten wenigstens mehr Spaß. Sprachen waren das Einzige, was mich wirklich interessierte und besonders die Deutsche. Aber welche Richtung sollte ich mit diesem Interessensfeld einschlagen? Germanistik? Erschien mir zu trocken. Lehrerin? Dafür fehlt mir die Geduld. Logopädie? Gibt es zwar auch als Studiengang, aber da scheint man mit einer Ausbildung besser dran zu sein…
Und dann gab es da ja noch die anderen Dinge, die für mich in Frage kamen: Schauspiel, Theater, Psychologie… Aber welcher Studiengang sollte diese Teilgebiete vereinen?
Wie es manchmal so ist, geriet ich über drei Ecken an ein Universitätspraktikum bei der Sprechwissenschaft in meiner Heimatstadt Halle. Ich war sofort begeistert! Und ab da ging alles ganz schnell:
Ich hörte von der Eignungsprüfung, die immer schon im April stattfindet, auch wenn das Studium erst zum Wintersemester startet. Im Internet suchte ich nach Kliniken und HNO-Ärzten, die ein sogenanntes phoniatrisches Gutachten erstellen. Im Grunde soll dieses Gutachten bestätigen, dass man später einmal einen sprechintensiven Beruf ausüben können wird, ohne dass dabei Schädigungen an der Stimme auftreten (einige Lehramtsbewerber müssen das zum Beispiel auch machen).
Dieses Gutachten sendete ich an das Institut und bekam damit automatisch eine Einladung zur Eignungsprüfung (das Gutachten darf nicht älter als ein halbes Jahr sein).
Für die Prüfung „durfte“ ich ein Volkslied und ein Gedicht zwei unabhängigen Jurys aus Professoren und Mitarbeitern vortragen. Außerdem musste ich einen Rhythmus nachklatschen und einige Töne nachsingen. Ich war erstaunt, dass es so gut klappte, denn Musik hatte ich eigentlich in der zehnten Klasse abgewählt. Das schwierigste war für mich eine kleine spontane Rede zu der Frage, was ich von einer Helmpflicht für Fahrradfahrer halten würde. Da musste ich mich echt konzentrieren, die richtigen Argumente zu finden und nicht herum zu stottern. Mittlerweile glaube ich, die Jury hat dabei aber mehr auf meine Sprechweise geachtet (also zum Beispiel, ob ich einen Dialekt habe). Einige meiner Mitstudierenden hatten vor der Prüfung ein paar Logopädie-Stunden genommen, um daran zu arbeiten. Dann wartete ich fünf furchtbare Minuten auf dem Flur und als ich wieder rein durfte, sagten Sie mir: „Wir sehen uns im Oktober!“. Ich musste mich nur noch ganz normal immatrikulieren, da mein Abi-Durchschnitt unter dem NC von 2,3 lag (Die erreichten Punkte der Eignungsprüfung werden mit dem Abi-Durchschnitt verrechnet. Der NC ergibt sich natürlich jedes Jahr neu, aber er lag bisher nie unter 2,0).

Wie das Studium abläuft…

In den Einführungsveranstaltungen erklärte man uns: Das Studium teilt sich in die 4 Säulen Rhetorik, Phonetik, Sprechkunst und klinische Sprechwissenschaft auf. Wir lernen die Grundlagen dieser Säulen kennen und in allen Bereichen die Fähigkeiten, um auch selbst auf diesem Gebiet methodisch- didaktisch zu arbeiten. Dadurch können wir am Ende Rhetoriktrainer, Phonetiker, Sprechbildner für Schauspieler und Sprecher oder – wie ich es nenne- „studierte Logopäden“ werden.
Ich war erstaunt, als ich das Fach „Entspannung“ auf dem Stundenplan las. Aber im Laufe des Semesters lernte ich diese Veranstaltung zu lieben. Auch unseren Bewegungsunterricht, der oft anstrengend und anfangs auch etwas unbehaglich war: Denn dabei gab es viel Körperkontakt mit meinen Mitstudierenden und wir mussten einander vertrauen. Gut, dass wir nur 30 Leute pro Jahrgang sind und niemand von uns wirklich zurückhaltend ist. Auch Schüchternheit ist bei uns fehl am Platz: Im ersten Semester bestand eine Erwärmung aus dem Nachahmen von Tiergeräuschen und Bewegungen. Auch wenn das zunächst eher lustig klingt: Das Verbessern der eigenen Stimme, der Atmung und der Körperhaltung ist harte Arbeit und ließ mich schon oft an meine Grenzen gehen. Das große Highlight eines Semesters ist das Vorsprechen, bei dem wir einen fünfminütigen Text unserer Wahl auf einer Bühne vor all unseren Mitstudierenden und Profs vortragen dürfen. Ab dem zweiten Semester gibt es dafür auch eine Note.
Ansonsten sieht ein ganz normaler Tag bei mir so aus: Um 10 Uhr geht es in die Uni (wenn ich Glück mit den Einschreibungen hatte und mein Stundenplan daher gut geworden ist). Dann höre ich Vorlesungen mit viel PowerPoint-Untermalung oder wir gestalten unsere Seminare selbst, denn dafür gibt es auch meistens Noten. Im Interesse der Mitstudierenden wird das Ganze dann so aufbereitet, dass die erste Stunde Spaß macht und wie im Flug vergeht. Oder wir lösen Aufgaben und führen Dialoge, die dann zu einer „versteckten Erkenntnis“ führen. Auf all unsere Leistungen geben wir uns gegenseitig ein Feedback, was ich sehr schätzen gelernt habe. Dann geht es schnell in die Mensa und ab zum Bewegungsunterricht (vorher nicht zu viel mampfen!). Abends habe ich dann immer noch Zeit für meine eigenen Hobbies und auch über den Lernaufwand kann ich mich nicht beschweren. Die Bibliothek besuche ich meist nur kurz vor den Prüfungen regelmäßig.
Apropos Prüfungen: Im ersten Studienjahr hatten wir viele Theoretische. Besonders das Auswendiglernen aller Atemmuskeln war etwas mühselig, aber hat sich am Ende auch irgendwie gelohnt. Eine mündliche Prüfung ist auch immer dabei, aber die darf man zum Glück zu dritt durchstehen – so konnten wir uns schon oft bei einer schwierigen Frage gegenseitig rausboxen. Auch eine Hausarbeit und viele Vorträge durfte ich schon im Teamwork erledigen, was sich meiner Meinung nach in den Noten positiv bemerkbar macht.

Wie es danach weiter geht…

„Und was macht man später mal damit?“ Leider ist die Frage gleichwohl nervig als auch berechtigt. Auf unserer Homepage liest man dazu: ehemalige Absolventen und Absolventinnen seien heute in der Beratung, der Lehre oder dem Gesundheitswesen tätig. Als Ausbilder für sprechintensive Berufe oder als Kommunikationstrainer, auch als Therapeut von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen kann man eine Anstellung finden. Für mich haben diese Begriffe erst so richtig Gestalt angenommen, als ich meine Pflichtpraktika absolviert hatte und einen wirklichen Einblick in die einzelnen Gebiete bekommen habe. Ich glaube, wenn man ein wirkliches Interesse für sein Teilgebiet mitbringt, kann man auch mit diesem ausgefallenen Studiengang einen guten (und auch gutbezahlten) Job finden. Die Master-Möglichkeiten scheinen auch erstmal etwas begrenzt zu sein. Es gibt drei sehr spezialisierte Mastermöglichkeiten in Stuttgart; den Master Sprecherziehung in Münster, Regensburg, Göttingen, Düsseldorf und den Master in Speech Science mit der Spezialisierung Sprechwissenschaft. Natürlich kann man auch in Halle den Master Sprechkunst/ Rhetorik/ Phonetik oder Klinische Sprechwissenschaft belegen. Alles in Allem macht mir mein Studium jeden Tag aufs Neue großen Spaß und daher bin ich auch bereit, in Zukunft einige Hürden zu nehmen, um bei meinem Traumjob zu landen.

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Über den Autor

Elisabeth Böhm (23)
Studiengang: Sprechwissenschaft B.A.
Uni/Hochschule: Universität Halle (Saale)
Regionalgruppe: HAL 2012

„Mir gefällt am Studienkompass, dass man sich mit Fragen zum Studium nie alleine gelassen fühlt.“

03 Mrz

Wie ich im Uni-Dschungel überlebe

Was ist ein „numerus clausus“ ? Was bedeutet „Immatrikulation“? Und wer zur Hölle sind diese so genannten „Kommilitonen“ und wie schütze ich mich vor diesen komischen Menschen?

Mehr oder weniger zufällig war ich auf dieser Infoveranstaltung gelandet. Eigentlich wollte ich ganz woanders hin. Doch was hier vorgestellt wurde, war eine gute Sache: Die optimale Vorbereitung auf den Uni-Dschungel – der Studienkompass.

Niemand in meiner Familie hatte je studiert. Für mich war die Uni somit absolutes Neuland; ein Land, von dem es keine Karte gibt; keine Musterlösung. Der Studienkompass war die perfekte Lösung. Dort lernte ich während schönen Wochenend-Workshops nicht nur tolle Menschen kennen, sondern auch alles über diesen Dschungel und wie ich ihn möglichst einfach bewältigen kann. Zudem ermunterte mich der Studienkompass, mich für eine fortführende Studienstiftung zu bewerben. Natürlich dachte ich, dass ich keine Chance hätte angenommen zu werden. Ein Notendurschnitt von 2,3 ist immerhin nicht so herausragend. Doch Anfang Dezember erhielt ich die Aufnahmebestätigung.

Jetzt studiere ich seit guten 2 Jahren Recht-Wirtschaft-Personal (RWP) in Greifswald. Das Studium ist schöner Mix, wenn man Jura und BWL mag. Mir ist während dieser Zeit klar geworden, dass BWL mir nie viel Spaß machen wird. Ganz im Gegenteil zu Jura. Alle sagen zwar Jura sei trocken, das finde ich aber ganz und gar nicht! Ich finde es faszinierend. Ein Riesensystem, dass gar nicht so schwer ist, wenn man es erst mal verstanden hat. Da ich bis jetzt hauptsächlich eine der drei Schwerpunkte vom Jurastudium kenne, bin ich noch weit davon entfernt das System zu durchdringen. Was auch schon mein zweites Problem ist. Seit sechs Monaten spiele ich mit dem Gedanken Jura zu studieren. Doch dieses Mal stehe ich nicht vor einem beängstigend großen Dschungel, sondern vor einer langen Achterbahn (dem Jura-Studium). Einerseits möchte ich unbedingt in die Achterbahn einsteigen, weil ich sie mega cool finde, andererseits machen mir diese vielen Höhen und steilen Abfahrten echt Angst. Doch ich denke, wenn ich am Ende aussteige werde ich ziemlich stolz auf mich sein, da mitgefahren zu sein.

Nach sechs Monaten habe ich mich also endlich dazu entschlossen es zu wagen und habe meinen Antrag auf Doppelstudium eingereicht, welcher auch angenommen wurde. Mein Ziel ist es, den Bachelor zu beenden und nebenbei schonmal einige Kurse in Jura belegen und abarbeiten zu können, um nach dem Bachelor mein Jura-Studium zu beenden.

Was ich euch mit auf den Weg gebe ist, dass ihr niemals denken sollt ihr wäret zu schlecht für etwas. Egal, ob es um ein Stipendium, ein Studienfach oder etwas anderes geht. Glaubt an euch, denn man kann alles erreichen, was man will.

 

Über den Autor

Ina (26)
Studiengang: Recht-Wirtschaft-Personal und Jura (Doppelstudium)
Uni/Hochschule: Universität Konstanz
Regionalgruppe: –

Ina ist 26 Jahre alt und studiert im Doppelstudium Recht-Wirtschaft-Personal und Jura. Bis 2014 war sie Teil der Paderborner Studienkompass-Gruppe. Dort gefiel ihr besonders, dass man so viele tolle Menschen kennen lernte und kompetente Hilfe bekam. Für unseren Blog hat sie einen kleinen Artikel geschrieben, um ihre Erfahrungen mit euch zu teilen, zu helfen und sich selbst zu reflektieren.

22 Feb

ASk the expert – Autoren gesucht!

Unser Blog mit neuem Namen und neuem Gesicht

Seid 2015 gab es unseren Blog unter dem Namen „Studienkompass-Blog“, aber jetzt glänzt dieser Blog an neuer Stelle mit neuem Namen. Endlich ist er da, der ASk_the_expert-Blog!

Mit dem neuen Namen und der Integration auf unserer website wollen wir das Motto des Blogs unterstreichen: Erfahrungsaustausch!

Uns liegt es am Herzen Erfahrungen weiter zu geben und anderen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Was jetzt noch fehlt ist euer Inhalt:

Ihr werden in der nächsten Zeit einen Mix aus unseren alten Beiträgen und neuen Artikeln finden.

Habt ihr ein cooles Projekt auf die Beine gestellt oder in einem Regionaltreffen tolle Erlebnisse gemacht? Habt ihr in eurem Studium, Auslandsaufenthalt, Praktikum oder in der Zeit nach der Schule spannende Erfahrungen gesammelt?

Dann könnt ihr diese jetzt auf dem ASk-Blog zeigen! Teilt jetzt eure Geschichten, Meinungen und Wissen rund um das Thema Studium, Ausbildung, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung mit der ganzen ASk- und STUDIENKOMPASS-Community.

Wendet euch mit all euren Ideen und Fragen an das ASk-Blog-Team unter info@askev.de

Wir freuen uns über jede Idee!

01 Jan

Veranstaltungsübersicht 2020

Da ist sie endlich: Unsere Veranstaltungsübersicht für das Jahr 2020.
Tragt Euch schon mal alle Termine in den Kalender ein, denn das solltet Ihr nicht verpassen!

Veranstaltungsübersicht 2020

Genauere Infos zu den Veranstaltungen finden alle unsere Mitglieder zeitnah in der ASk-Community. Bei Fragen schreibt uns aber gerne einfach an.
Wie immer gilt: Alle unsere Veranstaltungen sind für ASkler, ehemalige Studienkompass-Teilnehmer und auch aktuelle Studienkompass-Teilnehmer.
Wir freuen uns auf ein tolles Jahr 2020 mit Euch!

24 Jun

ASKALATION beim ASk-Workshop am 20. Und 21. Juli in Paderborn – Anmeldung verlängert! – noch bis 14.07.

***Anmeldefrist verlängert***
Jetzt könnt ihr euch noch bis zum 14.07.2019 zu einem unvergesslichen Wochenende in Paderborn anmelden – Wuhuu!
***Anmeldefrist verlängert***

Es ist mal wieder Zeit gemeinsam an unserem Verein zu arbeiten und am Wochenende vom 20.07. bis zum 21.07. habt ihr die Chance dazu! Wir laden alle ASk-Mitglieder herzlich hierzu ein.

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Wir treffen uns am Samstag um 11 Uhr am ASTA STADTCAMPUS zu unserem jährlichen ASk-Workshop und starten dann gemeinsam, bei leckeren Snacks und einem kühlen Getränk, auf einer phänomenalen Dachterrasse mit einem unserer legendären Aufwärmspielen 😉

Wir möchten, gemeinsam mit euch einen unserer Unique-Selling-Points angehen und Workshops für unsere Mitglieder entwickeln. Wir werden am Samstag und Sonntag zusammen konkrete Workshop-Konzepte erarbeiten, die auf euren Herzensthemen basieren und möchten dabei Themen wie Organisation, Präsentation und die Bedeutung unseres Netzwerks mit euch ausleuchten. Ziel ist es unsere unterschiedlichen Kompetenzen zusammenzubringen und den Verein für alle unsere Mitglieder zu etwas Besonderem zu machen. Es wäre toll, wenn wir zeitnah verschiedene Workshop-Angebote auf die Beine stellen können.

Das Highlight unseres Wochenendes wird unser ASk-SOMMERFESTüber den Dächern von Paderborn. Wir werden am Samstag ab 19 Uhr am Asta Stadtcampus Grillen und einen wunderbaren Abend verbringen. Hierzu laden wir sowohl alle ASk-Mitglieder, als auch Studienkompass-Stipendiaten und Vertrauenspersonen ein. Unsere Intention ist es, dass wir die Möglichkeit haben uns auszutauschen und bei einem beeindruckenden Sonnenuntergang alte Freunde wiederzusehen oder auch neue Kontakte zu knüpfen.

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Hier noch einmal die wichtigen Fakten im Überblick:
Thema: ASKALATION – gemeinsam durch Workshops das Vereinsleben gestalten
Location: Asta Stadtcampus in Paderborn (https://asta.uni-paderborn.de/stadtcampus/)
Workshop Samstag: 11.00 bis 19.00 Uhr
Sommerfest: Samstag ab 19 Uhr
Workshop Sonntag: 10.00 bis 16.00 Uhr
Unterkunft: DJH Jugendherberge Paderborn

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Wie immer übernehmen wir für unsere Mitglieder anteilig die Fahrtkosten (5 Euro / 100km) und kümmern uns sowohl um die Unterkunft, als auch die Verpflegung tagsüber. Der Eigenanteil für die Veranstaltung liegt bei 10 Euro.

Hier findet Ihr den Link zur Anmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSemA4XG7MSz6zmcVtt4AolOWHgyvdj0xHy0Md3vvPV5PCC3sw/viewform

Also auf was wartet Ihr noch? Wir freuen uns auf jedes bekannte und jedes neue Gesicht! Die Anmeldung ist bis zum 14.07. möglich.

Bitte meldet euch auch an, wenn ihr nur zum Sommerfest kommt. Im Anmeldeformular könnt ihr das explizit angeben, sodass wir besser planen können 😉

Bei Fragen könnt ihr euch natürlich jederzeit bei uns melden.

Liebe Grüße im Namen des ASK e.V.
Euer Vorstands-Team und Event-Team